Frei­raum, Freu­de und neue Impulse

Krea­ti­ve An­ge­bo­te für Men­schen je­den Alters 
– mit und ohne Einschränkung

”Ich stau­ne im­mer wie­der, wenn ich sehe, welch ver­bor­ge­ne Sei­ten Men­schen beim Krea­tiv­sein zei­gen und wel­che Fä­hig­kei­ten sie manch­mal wie­der entdecken.”

An­drea Wilhelmi

In mei­nen krea­ti­ven Stun­den ste­hen Er­leb­nis, Be­zie­hung und Freu­de im Vor­der­grund – nicht Leis­tung. Far­ben, Ma­te­ria­li­en, Mu­sik und Ge­schich­ten spre­chen Sin­ne und Er­in­ne­run­gen an.

Mit Far­ben, Pin­seln und ge­stal­te­ri­schen Im­pul­sen im Ge­päck, bie­te ich Men­schen ei­nen Frei­raum in ih­rem All­tag, wo sie in­tui­tiv und selbst­wirk­sam auf an­de­re Ge­dan­ken kom­men, mit sich, neu in Ver­bin­dung tre­ten, Spaß, Freu­de und Ent­span­nung er­le­ben können.

Das nen­ne ich Krea­ti­ven Freiraum.


Nut­zen:

· Ak­ti­vie­rung von Res­sour­cen und Lebensfreude

· För­de­rung von Wahr­neh­mung, Auf­merk­sam­keit und Kontakt

· Ent­las­tung für An­ge­hö­ri­ge, weil ein ge­schütz­ter Krea­tiv-Rah­men entsteht

  • in­tui­tiv – Ma­len ohne Vorkenntnisse
  • ak­ti­vie­rend & entspannend
  • in­di­vi­du­ell auf Sie abgestimmt
Finden Sie kreativ zu Lösungen. Klarheit und Resilienz.

Ein­bli­cke in die
Kreativ-Zeit

Ros­wi­tha, 80 Jah­re, hol­te ei­nen Teil des Him­mels ma­le­risch in ihr Zim­mer, ent­deck­te Ge­sich­ter und ei­nen Hirsch in den Wol­ken­struk­tu­ren, wähl­te dann Schmet­ter­lin­ge sorg­fäl­tig aus und ord­ne­te sie dann am Him­mel an. Als ich sie am Ende fra­ge, wor­an sie denkt, wenn sie ihr Bild be­trach­tet, sagt sie: „Ich sehe Leich­tig­keit und Freude.“

Mich selbst er­füllt es im­mer wie­der mit Freu­de bei solch stil­len, zu­frie­de­nen Au­gen­bli­cken da­bei zu sein.

Rück­bli­ckend sag­te Ros­wi­tha: „Ich dach­te, erst, die gan­zen Far­ben, das ist nicht meins. Aber da­nach hat es mir rich­tig Spaß ge­macht! Dass ich in dem Al­ter noch so krea­tiv bin! Ich ent­de­cke ganz neue Sei­ten an mir.”

Ein­bli­cke in die
Kreativ-Zeit

Ros­wi­tha, 80 Jah­re, hat ei­nen Teil des Him­mels ma­le­risch in ihr Zim­mer ge­holt, Ge­sich­ter und ei­nen Hir­schen in den Wol­ken­struk­tu­ren ent­deckt und dann Schmet­ter­lin­ge sorg­fäl­tig ge­wählt und am Him­mel an­ge­ord­net. Als ich sie am Ende fra­ge, wor­an sie denkt, wenn sie ihr Bild be­trach­tet, sagt sie: „Ich sehe Leich­tig­keit und Freude.“

Mich selbst er­füllt es im­mer wie­der mit Freu­de bei solch stil­len, zu­frie­de­nen Au­gen­bli­cken da­bei zu sein.

Ein­bli­cke in die
Kreativ-Zeit

Ros­wi­tha, 80 Jah­re, hat ei­nen Teil des Him­mels ma­le­risch in ihr Zim­mer ge­holt, Ge­sich­ter und ei­nen Hir­schen in den Wol­ken­struk­tu­ren ent­deckt und dann Schmet­ter­lin­ge sorg­fäl­tig ge­wählt und am Him­mel an­ge­ord­net. Als ich sie am Ende fra­ge, wor­an sie denkt, wenn sie ihr Bild be­trach­tet, sagt sie: „Ich sehe Leich­tig­keit und Freude.“

Mich selbst er­füllt es im­mer wie­der mit Freu­de bei solch stil­len, zu­frie­de­nen Au­gen­bli­cken da­bei zu sein.

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